Autor*innen: Bohne, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 23 | Heft: 3 | Seiten: 48 bis 52 | Erscheinung: 01.03.1998 | DOI: 10.3936/docid44909
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Abstract
Obwohl wir uns am Ende des 20.Jahrhunderts befinden, gibt es noch immer Bereiche, von denen viele Menschen meinen, sie müßten doch eigentlich wesentlich weiter entwickelt sein. Zu diesen Themen gehört sicherlich auch die vor allem in der Populärpresse immer wieder Erwähnung findende Pille für den Mann, die jedoch in der Medizin und hier vor allem in der konkreten Versorgung nach wie vor auf sich warten läßt. Die Anti-Baby-Pille wurde im letzten Jahr 35 Jahre alt ein Anlaß, darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die Einführung der Pille für die Entwicklung anderer Methoden hatte, und die Frage aufzuwerfen, was sich denn nun nach 35 Jahren Pille bei der Kontrazeptionsforschung aus seiten des Mannes bewegt. Die Etablierung der Pille für den Mann ist sicherlich auch davon abhängig, wie intensiv das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Der Artikel stellt einen Diskussionsbeitrag in diese Richtung dar.
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