Autor*innen: Schwarz, A.; Harms, R. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 23 | Heft: 9 | Seiten: 50 bis 53 | Erscheinung: 01.09.1998 | DOI: 10.3936/docid47300
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Abstract
In diesem Artikel wird das Modellprojekt Sozialvisite und Übergangspflege (SÜP) als Teilprojekt der gesundheitsfördernden Aktivitäten des Auguste-Viktoria-Krankenhauses (AVK) vorgestellt. Mit finanzieller Unterstützung durch die Arbeitsgemeinschaft der Berliner Krankenkasssen verfolgte das Projekt das Ziel, modellhafte Lösungen zu entwickeln, die den Übergang zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung qualitativ verbessern und damit zu einer größeren Durchlässigkeit zwischen stationäre, rehabilitativen, pflegerischen und ambulanten Dienstleistungen beitragen. Im Unterschied zu anderen Krankenhäusern wurde kein gesondertes Überleitungsteam gebildet. Das Projekt SÜP ist vielmehr als Organisationsentwicklungsmaßnahme angelegt, die Veränderungen setzen an den bestehenden Strukturen der Versorgung und Betreuung von Patienten an.
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