Autor*innen: Lenz, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 25 | Heft: 5 | Seiten: 46 bis 50 | Erscheinung: 01.05.2000 | DOI: 10.3936/docid53485
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Für männliche Opfer gibt es noch keine angemessene soziale, beratende oder therapeutische Unterstützung. Männliche Opfer interessieren erst dann, wenn sie zu Tätern geworden sind. Der Autor meint, dass für eine unverstellte Sicht auf die Wirklichkeit von Männern ein vorurteilsfreier Blick auf die männlichen Opfererfahrungen unabdingbar ist
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.