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Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch? Gesundheitsrisiken der Klimadestabilisierung

Autor*innen: Dr. Heintze, C.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 50   |   Heft: 3   |   Seiten: 30 bis 34   |   Erscheinung: 02.09.2025   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763329


Abstract

Destabilisierung des Weltökosystems Die Aufpumpung der Atmosphäre mit Treibhausgasen fügt sich in den größeren Zusammenhang der Übernutzung natürlicher Ressourcen durch die Art, wie Menschen produzieren, konsumieren, kommunizieren, Landwirtschaft betreiben und ihre Mobilitätsbedürfnisse befriedigen. Schon seit den 70er Jahren warnen Wissenschaftler*innen vor den klimatischen Folgen. Die Prognosen etwa des Club of Rome, des Weltklimarates¹ und des Biodiversitätsrates waren und sind keineswegs alarmistisch überzogen. Zunehmend werden sie von der Realität übertroffen, wie anhand der Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen (Hitze, Waldbrände, Überschwemmungen, Orkane usw. ) nachgewiesen werden kann. Proklamiert wird, dass bis Mitte des Jahrhunderts Klimaneutralität erreicht werden soll


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