Autor*innen: Ludwig , J. ; Lange, J. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 3 | Seiten: 67 bis 70 | Erscheinung: 02.09.2025 | DOI: 10.3936/dmm_artid47763333
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Abstract
Die Klimakrise in Österreich ist nicht nur eine ökologische und ökonomische Herausforderung, sondern zunehmend eine Belastung für die menschliche Gesundheit. Steigende Temperaturen, häufigere Hitzewellen und instabile Wetterlagen wirken sich direkt auf den Gesundheitszustand vulnerabler Gruppen aus. Laut Huppmann et al. gehören dazu „Menschen, die im Freien arbeiten, ältere Menschen und jene mit niedrigem sozioökonomischem Status“. In der öffentlichen und institutionellen Wahrnehmung weniger präsent ist eine weitere betroffene Gruppe: Menschen mit chronischen Erkrankungen wie ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) und Long COVID, sowie deren pflegende Angehörige.
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