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Empathischer Stress. Woher er kommt und wie er vermieden werden kann

Autor*innen: Thiry, L.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 1   |   Seiten: 44 bis 46   |   Erscheinung: 11.02.2026   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763368


Abstract

Elisabeth Trapp arbeitet in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung. Seit zwei Wochen gehört Herr Schmidt zu ihren Kunden. Er ist in der palliativen Phase einer onkologischen Erkrankung. Elisabeth Trapp hat mit Herrn Schmidt und seiner Frau eine Schmerzmedikation vereinbart. Sie hat das Ehepaar darüber aufgeklärt, dass Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, Übelkeit und Schwäche eintreten können. Während Herr Schmidt mit dieser Therapie einverstanden war, blieb Frau Schmidt eher skeptisch.


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