Autor*innen: Aken, J. van | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 27 | Heft: 1 | Seiten: 24 bis 25 | Erscheinung: 01.01.2002 | DOI: 10.3936/docid61770
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Abstract
Nach den Milzbrandattacken in den USA, muss die Gefahr durch biologische Waffen zu Schadne zu kommen, für den Einzelnen immer noch als minimal angesehen werden. Nach wie vor gibt es aber auch keinen Schutz vor biologischen Waffen außer von vornherein ihre Entwicklung zu verhindern.
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