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Hospize nun Krankenkassen-finanziert Ehrenamtliche allein können den Bedarf nicht decken

Autor*innen: Diemer, W.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 27   |   Heft: 3   |   Seiten: 13   |   Erscheinung: 01.03.2002   |   DOI: 10.3936/docid62391


Abstract

Die Finanzierung von Koordinatioren und Beratungsschwestern bei ambulanten ehrenamtlichen Hospizdiensten, die fortgeschrittene Tumorpatienten zu Hause psychosozial begleiten, ist nun gesetzlich gesichert. Es müssen aber noch Strukturen geschaffen werden, die es ermöglichen, an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung eine effektive palliativmedizinische Betreuung mit Fortführung zu Hause zu erreichen.


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HOSPIZ FINANZIERUNG PALLIATIVMEDIZIN
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