Autor*innen: Hering, S. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 27 | Heft: 5 | Seiten: 33 bis 35 | Erscheinung: 01.05.2002 | DOI: 10.3936/docid63274
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Abstract
Die Geschichte der Menstruallehren ist auch gleichzeitig eine Geschichte der Erkenntnisse über den weiblichen Körper und eng verknüpft mit dem Bild vom Charakter des Weibes. So hielt Paracelsus das Menstrualblut für das stärkste Gift auf der Welt. Selbst im 20. Jahrhundert gab es noch Arbeitsverbote, die sich auf die Schädlichkeit der Menstruation bezogen. Die Autorin stellt die geschichtliche Seite vor, die eng verknüpft ist mit Vorurteilen, Diskriminierung und Aberglauben.
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