Autor*innen: Ströbel, A.; Weidner, F. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 27 | Heft: 5 | Seiten: 36 bis 38;40 | Erscheinung: 01.05.2002 | DOI: 10.3936/docid63275
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Abstract
Viele Menschen sehen das Eintreten von Pflegebedürftigkeit immer noch als einen nicht beeinflussbaren Schicksalsschlag an. Obwohl die Notwendigkeit von Prävention unumstritten ist, wird sie von Laien und Experten unterschätzt. Das Prävention von Pflegebedürftigkeit wichtig ist, wird auch im Gutachten des Sachverständigenrates betont. Wie und von wem Maßnahmen zur Prävention von Pflegebedürftigkeit angeboten werden können, bleibt allerdings ungeklärt. Die Autoren befassen sich mit der Frage, wie Pflegeprävention umgesetzt werden kann.
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