Autor*innen: Teising, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 28 | Heft: 5 | Seiten: 30 bis 32 | Erscheinung: 01.05.2003 | DOI: 10.3936/docid67275
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der Freitod ist unter alten Menschen häufiger als unter Jüngeren. Er wird auch oft anders wahrgenommen, da der alte Mensch sein Leben schon gelebt hat, während der Junge noch mitten im Leben steht. Der Autor stellt sich die Frage, ob man den Suizid eines Neunzigjährigen, dem das Pflegeheim bevorsteht, als nach reiflicher Überlegung selbstbestimmt bezeichnen kann oder ob es sich nicht eher um eine Verzweiflungstat aus tiefster Unfreiheit handelt.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.