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Pillen statt PsychotherapieDie ambulante psychosomatische Versorgung von Frauen

Autor*innen: Glaeske, G.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 30   |   Heft: 1   |   Seiten: 39 bis 42   |   Erscheinung: 01.01.2005   |   DOI: 10.3936/docid74797


Abstract

Männer leiden an ihrem Körper, Frauen an ihrer Psyche: häufigen männlichen Diagnosen wie Herzinfarkt oder Leberzirrhose stehen als häufigste weibliche Diagnosen Neurosen, psychogene Störungen, Depressivität und Schlafstörungen gegenüber. Entsprechend bekommen Frauen viel häufiger Psychopharmaka als Männer. Frauen sind aber nicht nur Opfer der Medika-lisierung: In vielen Fällen fordern sie diese aktiv ein. Gerd Glaeske über geschlechtsspezifische Verschreibungspraktiken und die Verantwortung der Ärzte.


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KRANKHEIT FRAU THERAPIE PSYCHOTHERAPIE ARZNEIMITTEL BENZODIAZEPINE
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