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Nahrung als Zwang?

Autor*innen: Kolb, C.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 29   |   Heft: 3   |   Seiten: 51 bis 53   |   Erscheinung: 01.03.2004   |   DOI: 10.3936/docid81097


Abstract

Künstliche Ernährung bei einem dementen Menschen hat meist schwer wiegende Konsequenzen für seine Lebensqualität und stellt Ärzte und Pflegende vor ein Problem: Sind sie verpflichtet, die Sonde zu legen oder greifen sie in einen natürlichen Sterbeprozess ein. Der Autor untersucht die Fragen, wann der Sterbeprozess eines alten Menschen beginnt und ob die Verweigerungshaltung eines Menschen mit Demenz im Endstadium eine nonverbale Mitteilung seines Willens ist.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


DEMENZ INFUSIONSTHERAPIE SONDENERNÄHRUNG
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