Autor*innen: Wulff, H.-I. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 30 | Heft: 3 | Seiten: 61 bis 63 | Erscheinung: 01.03.2005 | DOI: 10.3936/docid84454
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Abstract
Behinderung im Kino wird oft dargestellt als Mangel, den der Betroffene nur schwer ausgleichen kann und bei dem er auf Helfer angewiesen ist. Hans J. Wulff stellt nun drei aktuelle Filme vor, die einen ganz anderen Blick auf Behinderung werfen: Blindheit oder Taubheit sind dort keine Schwäche, sondern vielmehr eine Stärke der jeweils betroffenen Person.
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