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Offensive für Transparenz und fürstliche GehälterDer neue KBV-Chef Andreas Köhler

Autor*innen: Wagner, W.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 30   |   Heft: 3   |   Seiten: 67 bis 69   |   Erscheinung: 01.03.2005   |   DOI: 10.3936/docid84456


Abstract

Mit einer Offensive zu mehr Transparenz bei den niedergelassenen Ärzten versucht der neue Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, öffentlich Punkte zu machen. So will er gegen das Bild der KBV als ewigem Blockierer im Gesundheitswesen entgegentreten. Schlagzeilen machten aber die Gehälter, die sich Köhler und seine Kollegen aus den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) der Länder genehmigen.


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