Zum Inhalt springen

Zu wenig Geld, zu viel SchreibkramNun protestieren auch die niedergelassenen Ärztinnen

Autor*innen: Wagner, W.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 31   |   Heft: 3   |   Seiten: 16 bis 18   |   Erscheinung: 01.03.2006   |   DOI: 10.3936/docid89745


Abstract

Nach den Klinikärzten gehen nun auch die niedergelassenen Mediziner aus Protest gegen die Lage im Gesundheitswesen auf die Straße. Sie beklagen zu geringe Honorare und zu viel Bürokratie in den Praxen. Aktuell bringen sie die Sparpläne der großen Koalition für die Arzneimittel auf die Palme. Diese wurden nun von Union und SPD entschärft. Auf das geforderte neue Honorarsystem mit festen Preisen für bestimmte Leistungen müssen die Ärzte aber noch warten.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


GESUNDHEITSWESEN BERLIN POLITIK LEISTUNG SELBSTVERWALTUNG RECHT ARZNEIMITTEL ARZTPRAXIS
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage