Autor*innen: Hempel, U. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 31 | Heft: 7 | Seiten: 31 bis 33 | Erscheinung: 01.07.2006 | DOI: 10.3936/docid93048
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Abstract
In Deutschland gibt es mehr gut ausgebildete Frauen als je zuvor. Doch auf den oberen Etagen der Karriereleiter ist die Kollegin noch immer ein Spurenelement -auch in der Medizin. Obwohl heute der Absolventinnenanteil in der Humanmedizin über 50 Prozent beträgt, sind die Positionen, die mit Einfluss, Macht und Entscheidungsbefugnis ausgestattet sind, zu über 90 Prozent von Männern bekleidet. Warum glückt nur wenigen Ärztinnen der Aufstieg in die Führungspositionen?
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