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Wenn Töten zur Behandlung wird

Autor*innen: Wunder, M.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 32   |   Heft: 1   |   Seiten: 41 bis 44   |   Erscheinung: 01.01.2007   |   DOI: 10.3936/docid96142


Abstract

Wenn es um Sterbehilfe geht, nimmt die deutsche Debatte oft Bezug auf die Euthanasie-Praxis in den Niederlanden oder auf die Suizidbeihilfe in der Schweiz. Michael Wunder zeigt, dass beide Modelle eher neue Gefahren hervorrufen als alte Fragen lösen. Und er warnt vor einer Servicemedizin, die die Verantwortung der Ärztinnen aus dem Blick verliert.


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GESETZGEBUNG STERBEHILFE SUIZID AKTIVE PATIENTENVERFUEGUNG LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN
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