Autor*innen: Hoffmann, S. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 32 | Heft: 11 | Seiten: 20 bis 22 | Erscheinung: 01.11.2007 | DOI: 10.3936/docid100630
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Abstract
Bis heute haften der Anthroposophischen Medizin (AM) Klischees an, die einen rationalen Blick auf diese komplementärmedizinische Richtung erschweren. So sehen manche darin noch immer mystifizierte Scharlatanerie, während andere die AM als eine sinnvolle und wissenschaftlich darstellbare Ergänzung der universitären Medizin verstehen. Was aber macht diese komplexe Methode aus?
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