Autor*innen: Henningsen, P.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 35 | Heft: 11 | Seiten: 29 | Erscheinung: 01.11.2010 | DOI: 10.3936/docid121160
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Abstract
Burn-out ist in aller Munde. Es ist regelrecht schick geworden, irgendwann einmal über ein „Burn-out zu klagen als ob man erst damit beweisen könnte, sich richtig angestrengt zu haben. Diejenigen, die noch nicht so weit sind, und diejenigen, die sich therapeutisch um die „Burn-out-Opfer kümmern sollen, fragen sich allerdings, was den Reiz dieses Begriffs, dieses Konzepts ausmacht. Ich frage mich das auch.
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