Autor*innen: Huschke, S.; Twarowska, J.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 1 | Seiten: 55 bis 57 | Erscheinung: 01.01.2011 | DOI: 10.3936/docid122333
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Abstract
Seit der Osterweiterung der Europäischen Union 2004 bzw. 2007 leben sie legal in Deutschland: Migrantinnen aus osteuropäischen Ländern. Viele von ihnen haben bisherjedoch keinen regulären Zugang zur medizinischen Versorgung. Unsere Autorinnen, beide Mitarbeiterinnen des Berliner Büros für medizinische Flüchtlingshilfe, berichten.
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