Autor*innen: Ozankan, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 5 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.05.2011 | DOI: 10.3936/docid125752
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Abstract
Viele Forschungarbeiten zum Thema Migration und Demenz beschäftigen sich damit, wie das deutsche Hilfesystem Migrantinnen erreichen kann. Viel zu wenig wird bisher darüber geforscht, wie kulturell geprägte Bilder von Demenz das Umgehen der Migrantinnen mit der Erkrankung beeinflussen. Dorit Kobusch sprach mit dem Psychiater Murat Ozankan über Demenz in der türkischen Gesellschaft.
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