Autor*innen: Schmid, J.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 5 | Seiten: 57 bis 60 | Erscheinung: 01.05.2011 | DOI: 10.3936/docid125756
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Abstract
Am 12. April stufte die japanische Atomaufsicht (NISA) in Tokio die Atomkata-strophe von Fukushima als ebenso gravier-end ein wie das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986: Auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wird die Katastrophe nun auf der höchsten Stufe eingeordnet. Das bedeutet, dass es Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt im weiten Umfeld gibt. Aus den Erfahrungen nach Tschernobyl wissen Ärztinnen wie unser Autor Jörg Schmid, wie schwerwiegend und lang anhaltend diese Auswirkungen sind.
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