Autor*innen: Renate Schwarz-Govaers | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2002 | DOI: 10.3936/docid200855
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Abstract
„Es muss ja nicht alles ‚problem-based‘ sein“. So lauten in der Schweiz häufig die Argumente, wenn es um die Realisierung von problemorientiertem Lernen in der Pflegeausbildung geht. Meine Antwort vorweg: es muss nicht, aber es kann, und zwar kann alles Lernen von Fragen bzw. „Problemen“ ausgehen. Doch was bedeutet das eigentlich genau. Ich möchte keine lange Theoriediskussion entfalten – dazu gibt es genügend Bücher und Artikel1 , sondern nach einem vorläufigen Begriffsverständnis gleich von einigen Erfahrungen berichten, die ich durch die Beratung und Begleitung von Curriculumsprojekten sowie Fortbildungsangeboten zu diesem Thema machen konnte. Ich werde dies unter folgenden Fragestellungen diskutieren
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