Autor*innen: Andreas Lauterbach | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 4 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.12.2001 | DOI: 10.3936/docid200865
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Abstract
Die erste Euphorie der „schönen neuen Bildungswelt“ ist vorbei. Vor kurzem noch kritiklos gelobt, zeigt sich nun zunehmend, dass Online- Bildung mehr sein muss als eine Adaption von altbewährtem auf ein neues Medium. TeilnehmerInnen in virtuellen Lernwelten zeigen häufig ein Gefühl des Alleingelassen-Seins, beklagen einen Mangel an Kommunikation mit anderen Lernenden und fühlen sich von der Menge der Informationen überladen. Drop-Out-Quoten von zum Teil 80% zeigen, dass sich Wissen – insbesondere in Soft-Skill-Bereichen – nicht ohne weiteres virtuell vermitteln lässt. Für den pflegepädagogischen Kongress "Lernwelten2001" wurde der Versuch unternommen, diese Inhalte adäquat über das Medium Internet zu transportieren. Im Zentrum der Überlegungen stand die Frage, welche pädagogischen Voraussetzungen geschaffen werden mussten, damit das Lernen in einer virtuellen Lernwelt zum Erfolg wird. Dabei stehen insbesondere konstruktivistische Theorien und ihre Adaption auf Web-basiertes Lernen im Vordergrund
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