Autor*innen: Petra Jung, Elke Küppers | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 3 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2000 | DOI: 10.3936/docid200990
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Abstract
Existenzängste, Leistungsdruck und die dadurch bedingten Konflikte am Arbeitsplatz, sind für die Mitarbeiter in der freien Wirtschaft längst bekannte Größen. Daher ist es naheliegend, daß sich die Dar-stellungen der Mobbing-prozesse bislang überwiegend auf die freie Wirtschaft beziehen. Der durch die gravierenden, gesundheitspoliti-schen Änderungen stark erhöhte wirtschaftliche Druck auf die Kran-kenhäuser wird auch hier weitere Personalkürzungen nach sich zie-hen. Die Mitarbeiter geraten zunehmend unter Druck, Konflikte sind vorprogrammiert und Mobbing findet einen guten Nährboden. Als zukünftige Führungskräfte war für uns die intensive Auseinanderset-zung mit diesem brisanten Thema äußerst wichtig. Es führte uns deutlich vor Augen, daß Mobbing ein sehr gravierendes und ernst zu nehmendes Problem darstellt und im Krankenhaus zunehmend an Aktualität gewinnt
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