Autor*innen: Eva Brunner, Olivia Kada | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 14 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2011 | DOI: 10.3936/1076
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Abstract
Berufsbegleitend zu studieren bietet einerseits die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, ist andererseits aber mit zahlreichen Belastungen assoziiert. Fehlende Unterstützung, Zeitmangel bei der Orientierung im System Hochschule (Giacobbi, Tuccitto und Frye, 2007) sowie die Vereinbarkeit von Arbeit, Studium und familiären Verpflichtungen (Evans, Brown, Timmins und Nicholl, 2007) sind wesentliche Stressoren. Im Zuge des berufsbegleitenden Studiums Gesundheitsund Pflegemanagement (Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Gesundheit und Pflege) ist das Thema Gesundheitsförderung aus zweierlei Sicht von hoher Relevanz: Einerseits soll Gesundheitsförderung für Studierende umgesetzt werden, andererseits stellt Gesundheitsförderung einen integralen Bestandteil des Curriculums dar.
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