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Mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen ethische Fragestellungen diskutieren - Das Ethik-Café als niederschwelliges interdisziplinäres Angebot im Gesundheitswesen

Autor*innen: Carola Fromm   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 15   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2012   |   DOI: 10.3936/1187


Abstract

Dieser Beitrag befasst sich mit der Konzeption, Moderation und Evaluation von interdisziplinären Ethik-Cafés im Gesundheitswesen. Ein Vier-Phasen Modell zur ethischen Reflexion hilft den Moderatoren in der Vorbereitung und der Strukturierung des Diskurses. Die Moderatoren müssen sowohl über ethische als auch über methodische Kompetenzen verfügen, damit die gewollt heterogene Gruppe gezielt begleitet und sich ein ethischer Diskurs entwickeln kann. In der Evaluation werden 10 Ethik-Cafés mit 100 teilnehmenden Personen untersucht. Zusammenfassend haben sich die Fragen im Evaluationsbogen auf das niederschwellige Angebot des Ethik-Cafés als Ereignis, auf die Moderation und auf die Akzeptanz der Interdisziplinarität bezogen.


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