Autor*innen: Damian Miller | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 16 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2013 | DOI: 10.3936/1217
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Abstract
Lehrevaluationen gehören spätestens seit den Bekenntnissen zur Output-Orientierung im Bildungswesen zu den Alltagsroutinen. Der vorliegende Beitrag dekonstruiert anhand vergessener Zusammenhänge die Illusion, dass allein durch die Faktizität von Evaluationen, insbesondere quantitativer Fragebogenevaluationen, die Qualität von Lehr-/Lernarrangements verbessert werde. Evaluationen haben Standards zu genügen, um diese Bezeichnung zu verdienen. Der Beitrag endet mit der Ermutigung, Evaluationen an verbindlichen Zielen und konkreten Zwecken auszurichten, damit die Lehrund Programmverantwortlichen Feedbacks und Entwicklungshinweise erhalten, um ihre weiteren Aktivitäten zu optimieren. Gleichzeitig wird für den Einsatz verschiedener Methoden plädiert.
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