Autor*innen: Thomas Koch, Stefanie Krebs | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 16 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2013 | DOI: 10.3936/1230
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Abstract
Filme sind nicht nur Medien des Erzählens oder der Information, sondern ein probates Mittel um Bildungsprozesse auszulösen. Dabei ermöglichen die bewegten Bilder eine weitreichende Fremderfahrung1: Situationen aus dem Berufsfeld, die Auszubildende nicht aus dem eigenen Erleben kennen, können ihnen per Video plastisch vor Augen geführt werden. Dafür braucht es keine professionellen Filmemacher. Beachtet man ein paar Regeln, können Fallsituationen aus dem Berufsalltag auch von Ausbildern oder Lehrpersonen auf Video gebannt werden.
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