Autor*innen: Mag. Barbara Plessl-Schorn, MScrn | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 17 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2014 | DOI: 10.3936/1254
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Abstract
In Österreich ist es derzeit möglich, über drei Wege die Berufsberechtigung in der Gesundheitsund Krankenpflege zu erlangen. Das Ziel dieser qualitativen Studie ist zu zeigen, wie Lernende den Kompetenzerwerb an den unterschiedlichen Lernorten erlebt haben und ob sie für sich selbst ausreichend Handlungskompetenz erwerben konnten. Die Ergebnisse zeigen, dass der Hauptteil des Kompetenzerwerbes in der Praxis stattgefunden hat und die Absolventen sich gut gerüstet für die Pflegepraxis fühlen. Die vielbeschriebene Praxis-Theorie-Kluft wird besonders in der Anleitung der Praktika erlebt und wahrgenommen. Pflegedidaktische Modelle bieten für einen besseren Transfer Rahmen und Vorgehensweisen an. Nachdem der größte Teil des Kompetenzerwerbes in der Praxis stattgefunden hat, ist die Kooperation zwischen Schule und Praxis stärker in den Fokus zu rücken.
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