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Ethikantragstellung und ethische Aspekte in der pflegewissenschaftlichen Forschung – am Beispiel eines Forschungsvorhabens mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen

Autor*innen: Ethical clearing and ethical aspects for research with people with cognitive impairments   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 17   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2014   |   DOI: 10.3936/1260


Abstract

Ein Ethikvotum hilft Forscherinnen und Forschern alle ethisch wichtigen Aspekte im Zusammenhang mit Forschung an und mit Menschen zu beachten. Das Ethikvotum gibt Sicherheit dahingehend, dass alle wesentlichen ethischen Aspekte im Vorfeld eines Forschungsprojektes bedacht und ethische wie rechtliche Vorgaben eingehalten werden. Ein Ethikvotum schützt vulnerable Gruppen. Darüber hinaus fordern Projektausschreibungen und Organisationen, die Forschungsfördergelder zur Verfügung stellen, zu Recht zunehmend ein Ethikvotum für ein Forschungsprojekt (vgl. Graumann 2011, 256). So wird die Stellung eines Ethikantrages bei einer Ethikkommission für pflegewissenschaftliche Forschung immer wichtiger. Dieser Artikel stellt wesentliche Aspekte und Schritte einer Ethikantragstellung vor und soll Forscherinnen und Forscher dabei unterstützen, einen solchen Antrag zu stellen. Beispielhaft werden dabei zentrale Inhalte bei einer Ethikantragstellung für die Forschung mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen aufgezeigt.


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BILDUNG DEMENZ ETHIK FORSCHUNG ENTSCHEIDUNG ZEIT EINWILLIGUNG ETHIKKOMMISSION PERSONENGRUPPE
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