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„Vom Putzen bis zur Wissenschaft“rDie Herausforderung, wissenschaftliche Forschungsergebnisse in der täglichen Pflegepraxis anzuwendenrErgebnisse von ExpertInneninterviews im phänomenologischen Forschungsdesign

Autor*innen: Elisabeth Haslinger-Baumann, Gerhard Müller, Christa Them   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 17   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.11.2014   |   DOI: 10.3936/1273


Abstract

Forschungsanwendung bedeutet den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die pflegerische Praxis. In österreich besteht ein Mangel an empirischen Daten zur Darstellung der Bedingungen der Forschungsanwendung in der Pflege. Angesichts dieser fehlenden Daten wurden in Ostösterreich sieben ExpertInneninterviews mittels Leitfaden durchgeführt und nach der zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring analysiert. Als Ergebnisse konnten Person-zentrierte Eigenschaften und organisatorische Strukturen als Bedingungen für die Umsetzung von Forschungsergebnissen identifiziert werden. Forschungsanwendung wird auf individueller Ebene sehr engagiert und oft gegen organisatorische und kollegiale Widerstände durchgeführt. Dabei erleben sich Pflegepersonen im Spannungsfeld zwischen tradierten Tätigkeiten und wissenschaftlichem Arbeiten.


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