Autor*innen: Yvonne Lehmann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 18 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 05.05.2015 | DOI: 10.3936/1297
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Abstract
Seit wenigen Jahren existiert in Deutschland eine grundständige 3-jährige Ausbildung für Anästhesie-technische Assistenten (ATA), die staatlich bislang nicht anerkannt ist. Mit dieser Ausbildung besteht eine Alternative zum bisherigen Bestandteil Anästhesiepflege der Fachweiterbildung Intensiv- & Anästhesiepflege (I&A) und wird die Notwendigkeit einer Pflegeausbildung für die Tätigkeit im Anästhesie-Funktionsdienst in Frage gestellt. In einer Evaluationsstudie wurde die Ausbildung von ATA mit Bezug zur parallel bestehenden I&A-Fachweiterbildung, zum Wandel der Gesundheitsberufe und zu berufsbildungstheoretischen Aspekten beschrieben und bewertet. Die Ergebnisse der Studie liefern empirisch gestützte Hinweise dafür, wie die beiden Qualifizierungswege ATA und I&A weiterentwickelt werden könnten. Dabei wird u. a. ein Diskussionsvorschlag für ein konsekutives Bildungskonzept für medizinisch-technische Berufe im perioperativen Handlungsfeld vorgestellt.
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