Autor*innen: Elisa De Fazio, Elisabeth Rauter, Dr. Franco Mantovan | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 18 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 28.05.2015 | DOI: 10.3936/1299
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Abstract
Über 80% der operierten Personen erfahren moderate bis starke Schmerzen, von denen sie trotz pharmakologischer Therapien nicht vollständig befreit werden. Es ist demnach notwendig, komplementäre Strategien zur postoperativen Schmerzreduktion zu erwägen. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit Musikmedizin in der Lage ist, das Ausmaß von postoperativen Schmerzen zu reduzieren. Dazu wurde eine strukturierte Literaturanalyse in den elektronischen Datenbanken und Fachbüchern durchgeführt. Es gibt Hinweise darauf, dass Musikmedizin das Symptom Schmerz reduzieren kann, aber der Erfolg des Einsatzes des aktuellen Wissens über Musikmedizin in Gesundheitseinrichtungen hängt von einer nachhaltigen Umsetzungsstrategie ab.
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