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Zur Herstellung der Symmetrie im Interview – Gibt es Unterschiede in der Interviewführung zwischen Menschen mit und Menschen ohne Einschränkungen?

Autor*innen: Susan Smeaton, Prof. Dr. Annegret Horbach, Prof. Dr. Johann Behrens   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 27.01.2016   |   DOI: 10.3936/1327


Abstract

Es gibt wenig Literatur zur Interviewgestaltung mit Menschen mit Behinderung, insbesondere nicht bei Einschränkungen in der Erinnerungsund/oder Sprachfähigkeit. Ziel dieser Publikation ist ein Diskurs zu den methodischen Herausforderungen in der Datenerhebung. Wie kann es gelingen, den Relevanzen der betroffenen Menschen bei der Datenerhebung nahe zu kommen und dennoch methodisch kontrolliert zu arbeiten? Methode: Nach kurzer Darstellung der Datengrundlage und des theoretischen Hintergrundes wird anhand von Fallbeispielen das Besondere in der Interviewsituation mit Menschen mit erworbenen Hirnschäden beschrieben und reflektiert. Abschließend wird dies mit der Gestaltung von Experteninterviews kontrastiert. Ergebnis: Die Generierung von Daten gelingt mit der Aufrechterhaltung der Symmetrie im Interview.


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LITERATUR BEFRAGUNG FRAU TECHNIK PROJEKT BEHINDERUNG BEOBACHTUNG REHABILITATION HERSTELLUNG
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