Autor*innen: Andrea Abraham, Dr. Gregorio Rungger, Dr. phil. Franco Mantovan | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 19 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 12.10.2016 | DOI: 10.3936/1459
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Abstract
Die leichte kognitive Störung ist als Grenze zwischen normalem Alterungsprozess und Demenz bekannt und ist charakterisiert durch kognitiven Rückgang bei älteren Personen bei erhaltener Alltagskompetenz. In einer alternden Bevölkerung, mit zunehmender Häufigkeit kognitiver Störungen, sind Strategien erforderlich um den Prozess der altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung, bei älteren Erwachsenen, zu verlangsamen und zu verringern. Da zurzeit noch wenig über die Möglichkeiten der pharmakologischen Intervention bekannt ist, ist es wichtig nicht pharmakologische Methoden zu erforschen. Einige Studien zeigten, dass regelmäßige körperliche Aktivität mit einer Veränderung der kognitiven Fähigkeit, bei älteren Erwachsenen mit milder kognitiver Beeinträchtigung, in Verbindung steht. Weitere Studien sind jedoch erforderlich, welche die Wirksamkeit der regelmäßigen körperlichen Aktivität bei älteren Erwachsenen mit leichter kognitiver Störung, in Hinblick auf die Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten, untersuchen und festigen.
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