Autor*innen: Christa Them, Jutta Wetzlmair, Eva Schulc | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 31.01.2018 | DOI: 10.3936/1533
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Abstract
Es wurde eine explorative Studie mit qualitativem Forschungsdesign durchgeführt, die darauf abzielte, aus Sicht verschiedener Shareund Stakeholder einen möglichen Bedarf für mobile pflegerische Nachtangebote zu identifizieren. In Summe wurden mit 16 Pflegebedürftigen, 19 pflegenden Angehörigen, vier Pflegeund vier Verwaltungsleitungen mobiler Pflegedienste sowie vier Sprengelärzten problembezogene, leitfadengestützte Interviews geführt. Vorrangiges Ergebnis war, dass fast alle Befragten einen gegebenen Bedarf für die Inanspruchnahme von mobilen pflegerischen Nachtangeboten in Form von ungeplanten Rufbereitschaften sowie von geplanten Nachtdiensten für Menschen in komplexen pflegerischen Versorgungssituationen einschätzten. Ungeachtet des postulierten nächtlichen mobilen Pflegeangebots zeigten sich aber auch Problembereiche, die bis zum heutigen Tag (2 Jahre nach Beendigung der Studie) eine mögliche Implementierung in Form von Pilotprojekten nicht möglich machte.
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