Zum Inhalt springen

„Aber ich bin jetzt eben so weit, dass ich mir sage, ich schaffe es so einfach nicht mehr“. Empirische Befunde zur subjektiven Belastung pflegender Angehöriger

Autor*innen: Dr. Christine Niens   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 02.01.2020   |   DOI: 10.3936/1732


Abstract

In diesem Beitrag werden die subjektiv wahrgenommenen Belastungen von Pflegepersonen untersucht, welche einen pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Umgebung versorgen. Hierzu wurden qualitative Interviews mit 15 Pflegepersonen in Deutschland geführt. Mittels inhaltlich strukturierender qualitativer Inhaltsanalyse werden bisher nicht betrachtete Belastungsquellen aufgedeckt, zu denen u. a. der bürokratische Aufwand im Austausch mit der Pflegekasse und Belastungen infolge der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes gehören. Weiterhin zeigte sich, dass Pflegepersonen der Nutzung von Entlastungsleistungenin Form personeller Unterstützung kritisch gegenüberstehen, auch weil sie Eingriffe in ihre Privatsphäre fürchten.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


PFLEGE BELASTUNG STUDIE LITERATUR DEMENZ FRAU BETREUUNG MANN ZEIT AINS
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage