Autor*innen: Dr. rer. medic. Susanne Schoppmann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.01.2020 | DOI: 10.3936/1745
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Abstract
In Zeiten des ökonomisierten Gesundheitswesens droht die Frage nach dem Wesen guter Arbeit in der psychiatrischen Pflege unterzugehen. Hanna Arendt (2016) unterscheidet in ihrem Hauptwerk „Vita Activa oder vom tätigen Leben“ drei Kategorien menschlichen Tätigseins: Arbeiten, Herstellen sowie Handeln und Sprechen. Diese Kategorien werden in Bezug zu den Merkmalen guter Arbeit in der psychiatrische Pflege und deren ökonomischen Rahmenbedingungen gesetzt. Daraus werden Konsequenzen für das gesellschaftspolitische Auftreten der psychiatrischen Pflege abgeleitet.
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