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Patientenund bedarfsgerechte Prozessgestaltung in der zentralen Notaufnahme. Ein interdisziplinäres Best-Practice-Vorgehen zur Optimierung von Abläufen in der Notaufnahme unter Einbezug der relevanten Stakeholderinteressen.

Autor*innen: Ristau,M.A. P.; Pfeuffer, Dr. S.; Büttner, Dr. J.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 22   |   Heft: 1   |   Seiten: 126 bis 135   |   Erscheinung: 07.01.2020   |   DOI: 10.3936/1762


Abstract

Die Notaufnahme eines Krankenhauses stellt häufig den ersten Anlaufpunkt für erkrankte und verletzte Patienten dar. Um Ressourcen und Kapazitäten zu bündeln und Patienten gemäß der individuellen Dringlichkeit optimal zu versorgen, errichten Krankenhäuser zentrale Notaufnahmen. Über die individuellen Bedürfnisse der Patienten im Rahmen ihrer Versorgung in der Notaufnahme und die sich hieraus für die klinischen und organisatorischen Abläufe ergebenden Konsequenzen war bisher wenig bekannt. Aus diesem Grund fokussiert das hier vorgestellte Best-Practice-Projekt auf die Patientenbedürfnisse und leitet daraus problemund bedürfnisorientierte Interventionen ab. Diese werden unter Rückgriff auf relevante Stakeholderinteressen entwickelt, getestet und anschließend implementiert bzw. weiterentwickelt.


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ENTWICKLUNG BEFRAGUNG PERSONAL PROJEKT EVALUATION MANAGEMENT FRAGEBOGEN PATIENTENZUFRIEDENHEIT NOTAUFNAHME
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