Autor*innen: Fehling, Prof. Dr. rer. cur. P. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 1 | Seiten: 174 bis 184 | Erscheinung: 07.01.2020 | DOI: 10.3936/1770
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Abstract
Trotz der Fortschritte in der Teil-Akademisierung der Pflege und der damit verbundenen Anerkennung der Pflegewissenschaft ist nach ersten Recherchen die Zahl pflegewissenschaftlicher Dissertationen rückläufig. Da der Doktor der Pflegewissenschaft als akademischer Grad, seine Chancen und Herausforderungen sowie die persönlichen Voraussetzungen zu promovieren zu wenig bekannt scheinen, wurden für dieses Interview zehn pflegewissenschaftliche Doktorandinnen dazu interviewt. Sie zeichnen ein recht klares Bild der Persönlichkeitseigenschaften potenziell Promovierender und empfehlen Pflegenden unter Einbeziehung des privaten Umfeldes, der angemessenen Betreuung und des Austauschs mit Mitpromovierenden eine Promotion ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
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