Autor*innen: Brinkmann, A.; Böhlen, C.; Lauß, S.; Hein, A.; Diekmann, R. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 4 | Seiten: 229 bis 237 | Erscheinung: 13.07.2021 | DOI: 10.3936/1813
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Abstract
Manuelle Pflege führt zu hohen Kompressionen der Lendenwirbelsäule (LWS) und wirkt sich negativ auf das muskuloskelettale System Pflegender aus. Damit einhergehende Erkrankungen sind die Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Rückenleiden und den hohen Krankenstand in der Pflege. Der wissenschaftliche Fokus bisheriger Arbeiten liegt neben der Entlastung Pflegender durch technische Systeme primär auf der Analyse wirkender Kompressionen der LWS im Pflegeprozess. Auf die entlastende Funktionsaufgabe der Muskulatur der unteren Extremität wird in diesem Kontext zwar verwiesen, eine wissenschaftlich fundierte Analyse existiert zum derzeitigen Zeitpunkt jedoch nicht. Die vorliegende Literaturarbeit verfolgt das Ziel, die Relevanz der unteren Extremität für die ergonomische Pflege hervorzuheben.
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