Autor*innen: Kropf, M.; Unterweger, L.; Schmidhuber, M. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 26 | Heft: 2 | Seiten: 77 bis 84 | Erscheinung: 10.05.2024 | DOI: 10.3936/xr0ve136
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Abstract
Die Entlassung von Personen mit Demenz aus einer stationären Einrichtung kann dazu führen, dass sie und ihre Angehörigen vor Problemen stehen. Diese betreffen etwa die Nachversorgung oder fehlende bzw. schwer erreichbare Ansprechpersonen. Dieser Beitrag thematisiert das Entlassungsmanagement für Personen mit Demenz aus einer ethischen Perspektive. In einem ersten Schritt werden verschiedene etablierte Konzepte vorgestellt, wonach der Fokus auf die Community Nurse und digital verfügbare Daten fällt. Abschließend werden Ergebnisse aus Interviews vorgestellt, die mit pflegenden Angehörigen und Menschen, welche in Institutionen arbeiten, geführt wurden. Diese Perspektive kann wertvolle Einblicke und Erkenntnisse aus der Praxis liefern und den Blick auf die betroffenen Personen schärfen.
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