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Verteilungskämpfe Kassenärztliche Honorarpolitik unter dem Gesundheitsstrukturgesetz

Autor*innen: Gerlinger, T.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 4   |   Seiten: 31 bis 33   |   Erscheinung: 01.04.1994   |   DOI: 10.3936/docid31843


Abstract

Das Gesundheitsstrukturgesetz hat die niedergelassenen Ärzte nicht nur in beträchtlichem Umfang in die Maßnahmen zur Kostendämpfung einbezogen. Mit den Strukturveränderungen im ambulanten Sektor wurden auch manche ihrer bisherigen Privilegien eingeschränkt. Schon im Prozeß der Durchsetzung des GSG ist deutlich geworden, daß die Ärzteschaft nicht zu einer gemeinsamen Handlungsstrategie in der Lage war. Mittlerweile hat die Diskussion innerhalb der Kassenärztlichen Bundesvereinigung über die Umsetzung des GSG zu einer dramatischen Zuspitzung der Konflikte geführt. Im Mittelpunkt stehen dabei die unterschiedlichen honorarpolitischen Interessen von Hausund Fachärzten. Thomas Gerlinger dokumentiert im folgenden diese Auseinandersetzungen.


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ZUSAMMENARBEIT GESETZ RECHT KASSENAERZTLICHE VEREINIGUNG GESUNDHEITSSTRUKTURGESETZ RECHTSWESEN KOSTENDAEMPFUNG ARZT FUER ALLGEMEINMEDIZIN
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