Autor*innen: Becker, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 6 | Seiten: 23 bis 26 | Erscheinung: 01.06.1994 | DOI: 10.3936/docid32205
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Abstract
Unter dem Begriff Supervision wird eine große Zahl unterschiedlicher Beratunskonzepte aus den verschiedensten beruflichen und institutionellen Praxisfeldern zusammengefaßt. Die Frage, was denn nun Supervision eigentlich sei, mit einer griffigen Definition zu beantworten, ist äußerst schwer. Statt den wenig aussischtsreichen Versuch einer allgemeingültigen Begriffsund Funktionsbestimmung zu unternehmen, greift der Frankfurter Psychoanalytiker Hansjörg Becker im folgenden Beitrag einige Probleme und Beispiele aus seiner eigenen beruflichen Erfahrung als Supervisor auf, die für das Verständnis der Supervision grundlegend sind.
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