Autor*innen: Schneider, I. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 6 | Seiten: 43 bis 47 | Erscheinung: 01.06.1994 | DOI: 10.3936/docid32209
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Abstract
Während die Öffentlichkeit noch gebannt oder entsetzt die jüngsten Grenzüberschreitungen der Transplatationsmedizin, wie z. B. Herzübertragungen bei Neugeborenen, verfolgt, hat sich diese im Verbund mit der Pränataldiagnostik und den neuen Reproduktionstechnologien längst neuens Terrain erobert. Geht es nach den Zukunftsträumen der Forscher, werden Organtransplantationen von Erwachsenen schon bald durch eine neue Rohstoffquelle ergänzt oder gar abgelöst: Gewebe der abgetriebenen oder abgestoßenen Leibesfrucht. Der folgende Artikel beschreibt den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektven der Fötalgewebetransplantation.
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