Autor*innen: Steppe, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 6 | Seiten: 48 bis 51 | Erscheinung: 01.06.1994 | DOI: 10.3936/docid32210
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Abstract
In den letzen zwei bis drei Jahren hat ein deutlich spürbarer Veränderungsprozeß in der Pflege eingesetzt. Der Abschied von den alten Traditionen ist jedoch nicht nur mit positiven Erwartungen verbunden. Auch Unsicherheiten, Ängste und Widerstände gegen Neuerungen oder die Verbitterung über die deutliche Kluft zwischen Theorie und Praxis prägen den Wandel. Aus dem komplexen Bündel von gegenläufigen Tendenzen, Fortund Rückschritten greift die Autorin drei Aspekte heraus, die sie als wichtige Merkmale des Veränderungsprozesses betrachtet: Die Veränderung der Pflegepraxis, des Selbstverständnisses der Pflegenden und der Bewertung der pflegerischen Leistung. Der Text dokumentiert in leicht gekürzter Form den Vortrag der Autorin auf dem Heidelberger Pflegekongreß am 26. April 1994.
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