Autor*innen: Mario, A.-R. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 20 | Heft: 1 | Seiten: 49 bis 51 | Erscheinung: 01.10.1995 | DOI: 10.3936/docid35425
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Abstract
Die klinisch-psychiatrische Versorgung der Bevölkerung in Frankurt am Main funktioniert seit vielen Jahrzehnten nach dem Prinzip der Landverschickung. Ein Großteil der psychisch Erkrankten ist immer noch gezwungen,sich bei der Notwendigkeit einer stationären Behandlung in bis zu 60 Kilometer entfernte Krankenhäuser zu begeben. Der folgende Artikel schildert wie es um die Gemeinde-Psychiatrie in der Finanzmetropole bestellt ist und erläutert die Pläne, die einen Ausweg aus der Misere weisen sollen.
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