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Kann Lernen auch Spaß machen? Problemorientiertes Lernen (POL) in der Pflegeausund -weiterbildung

Autor*innen: Bögemann-Großheim, E.; Brendel, S.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 9   |   Seiten: 24 bis 25   |   Erscheinung: 01.09.1998   |   DOI: 10.3936/docid47294


Abstract

Im Juni 1998 führte das ÖTV-Fortbildungs-Institut für Sozialund Gesundheitsberufe eine Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen und LeiterInnen von Krankenpflegeschulen und Altenpflegefachseminaren durch. Inhalt war die Vorstellung und Diskussion des Problemorientierten Lernens (POL), einer Unterrichtsmethode, die in Deutschzland noch wenig bekannt ist. Hintergrund ist das Vorhaben des veranstaltenden Instituts, ab dem 1. Oktober eine berufsbegleitende Weiterbildung zur LehrerIn für Pflegeberufe durchzuführen, die konzeptionell nach dieser Methode aufgebaut ist. POL bietet jedoch nicht nur für die PflegelehrerInnenausbildung eine Alternative zur klassischen Form organisierten Lernens, sondern kann als ein Gegenmodell zum traditionellen Unterricht verstanden werden.


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